Mittwoch, 8. September 2010, 11:20 UTC+2

Sie sind nicht angemeldet.

  • Anmelden
  • Registrieren

Glaedr

Anfänger

Beiträge: 5

Level: 10 [?]

Erfahrungspunkte: 1.064

Nächstes Level: 1.454

1

Sonntag, 7. Februar 2010, 15:29

Facharbeit über das Leben mit Hartz IV

Hallo zusammen,

Ich schreibe momentan eine Facharbeit über die Lebenssituation von Hartz IV empfängern, insbesondere Familien.
Hat vielleicht jemand von euch, der Hartz IV empfängt/empfing, Lust und Zeit mir ein par Fragen dazu zu beantworten?

Fragen:
1. Mit welchen Vorurteilen werdet ihr Konfrontiert?
2. Wie wirkt sich das Leben am existenzminimum auf eure Lebensweise aus? Insbesondere fände ich hier die Fragen nach dem Gesundheitlichen, dem schulischen und dem zwischenmenschlichen Aspekten interessant. Also wie wirkt sich das Ganze auf die Freunde aus?
3. Was würdet ihr an dem ALG II System ändern, wenn ihr die direkte möglichkeit hättet sie mitzugestalten?

Ihr könnt mir gerne öffentlich oder auch per PN antworten!

Ich hoffe das ihr mir weiterhelfen könnt!
Liebe Grüße
Glaedr
  • Zum Seitenanfang

Glaedr

Anfänger

Beiträge: 5

Level: 10 [?]

Erfahrungspunkte: 1.064

Nächstes Level: 1.454

2

Sonntag, 7. Februar 2010, 16:04

Achso, noch zusätzlich:

Das ganze wird natürlich anonym behandelt. Ich werde keine Namen nennen. Ihr könnt mir natürlich auch gerne eine Email schreiben. Die Adresse gebe ich euch, wenn ihr euch bereiterklärtmir zu helfen, per PN.
Es ist nicht mein Ziel einzelne Schicksalsschläge zu veröffentlichen, sondern eure erfahrungen zusammen zu fassen. Nur nochmal zur anonymität.

Danke schonmal :thx:
  • Zum Seitenanfang

Flanders

IM: Klugscheissendes Fingertier

Beiträge: 5 468

Level: 42 [?]

Erfahrungspunkte: 3.018.020

Nächstes Level: 3.025.107

3

Sonntag, 7. Februar 2010, 16:51

Sorry, aber deine Anfrage wirkt nicht gerade seriös.

Bei dem Wort Facharbeit denke ich immer an Abitur oder Studium und dafür sind leider zu viele Fehler in deinem Text. Und wenn du das Thema wissenschaftlich bearbeiten möchtest, dann solltest du auf den Begriff "Hartz IV" verzichten und statt dessen den korrekteren Begriff "Arbeitslosengeld II" verwenden. Der Fragenkatalog wäre dann auch etwas größer.

Ich tippe eher auf ein Referat, welches in 1 bis 2 Wochen fertig sein soll.

Zu 1.:
Bei Arbeitgebern überwiegen die Vorurteile über meine frühere Tätigkeit. Bei den anderen Personengruppen erzähle ich erst, dass ich arbeitslos bin, wenn evtl. Vorurteile widerlegt sind. Die meisten reagieren überrascht und betroffen. Viele wissen dann nicht mehr, wie sie reagieren sollen.

Zu 2.:
Da ich jemand bin der eher selten zum Arzt geht, hat sich daran auch nichts geändert. Gut, ich bin während der Arbeitslosigkeit etwas häufiger krank. Das kann aber auch Einbildung sein.

Zwischenmenschlich haben die Sozialkontakte rapide abgenommen. Vor allem der Kontakt zu den Menschen, mit denen man beruflich zu tun hatte. Irgendwann hab ich mich auch nicht mehr getraut Kontakt mit den ehem. Kollegen aufzunehmen. Vor allem weil man die Frage: "Was machst du jetzt eigentlich?" nicht mehr beantworten möchte. Im Freundenkreis gab es keine großen Veränderungen. Wen unsere Lebenssitution stört, zählt es nicht zum Freundeskreis ;)

Zu 3.:
  • Regelsätze und Pauschalen besser an den Bedarf anpassen
  • die Einkommens- und Anspruchsrechnung vereinfachen
  • Sanktionen überarbeiten: z. B. das Verhältnis von Strafe zum Vergehen, SB nicht Ankläger und Richter in einer Person und die eigene Motivation sollte stärker gefördert werden wie "Sanktionsvermeidungslernen"
  • beim § 30 SGB II die Stufen abschaffen und einen einheitlichen Prozentsatz auf den kompletten Bruttolohn anwenden. Dadurch würde sich ausnahmslos jeder Euro mehr lohnen.
Alle Beiträge sind als Laien-Tipps zur verstehen. Für die Richtigkeit kann keine Garantie gegeben werden. Das gilt auch für Tiernahrung.

Der ARGE-Dreisatz: Warum? Wo steht das? Können Sie mir das schriftlich geben?

Beiträge ohne Großschreibung, Absätze oder Satzzeichen (Buchstabenblöcke), sowie mit kreativen unleserlichen Schriftarten und -farben mag ich nicht. Außerdem sind Satzzeichen und "Smilies" keine Rudeltiere und treten in freier Wildbahn immer einzeln auf.
  • Zum Seitenanfang

Glaedr

Anfänger

Beiträge: 5

Level: 10 [?]

Erfahrungspunkte: 1.064

Nächstes Level: 1.454

4

Sonntag, 7. Februar 2010, 17:56

Sorry, aber deine Anfrage wirkt nicht gerade seriös.

Bei dem Wort Facharbeit denke ich immer an Abitur oder Studium und dafür sind leider zu viele Fehler in deinem Text. Und wenn du das Thema wissenschaftlich bearbeiten möchtest, dann solltest du auf den Begriff "Hartz IV" verzichten und statt dessen den korrekteren Begriff "Arbeitslosengeld II" verwenden. Der Fragenkatalog wäre dann auch etwas größer.

Ich tippe eher auf ein Referat, welches in 1 bis 2 Wochen fertig sein soll.
Erstmal danke für deine schnelle und ausführliche Antwort. Aber doch, ich möchte eine Facharbeit schreiben. Das der Fragenkatalog nicht so groß ist hängt von zwei Faktoren ab:
1. Soll sich der Hauptteil der Facharbeit speziell auf die Stadt beziehen, in der ich wohne. Das heißt solche allgemeinen Sachen würden dann eher in die Einleitung zu diesem Hauptteil kommen.
2. Hatte ich mir das eher anders vorgestellt. Der oben angegebene "Fragenkatalog" sollte eigentlich nur eine kleine Übersicht sein. Ich dachte, dass man sich erstmal nur "bereitstellt" und ich euch dann die genauen Fragen zuschicke.

Ist "Hartz IV" politisch nicht korrekt? Da ich diesen Begriff sehr oft lese, auch in wissenschaftlichen Büchern, habe ich nicht gedacht, dass da so ein Unterschied besteht. Zumal unsere Fachlehrerin auch immer diesen Begriff benutzt. Mit ihr habe ich sogar das Thema "Leben mit Hartz IV" festgelegt. Aber danke für den Tipp.

Ja, für die Rechtschreibefehler entschuldige ich mich. Deutsche Rechtschreibung ist wahrlich nicht meine Stärke. ;) Aber ich werde mich bemühen!

Zu deinen Antworten:

1. Könntest du evtl. die Vorurteile zu deiner früheren Tätigkeit konkretisieren?
Welche Reaktionen zeigen denn die anderen Personengruppen längerfristig gesehen? Also entfernen sie sich eher von dir? Oder wird die Arbeitslosigkeit dadurch öfter zum Gesprächsstoff? Erkennst du hier Unterschiede zu den Bekantschaften bevor du Arbeitslos wurdest?
Gibt es Beispiele für Vorurteile, die du widerlegst? Heißt dieses Widerlegen, dass du mit den Leuten erst darüber sprichst, ohne dass sie wissen das du arbeitslos bist oder achtest du eher darauf, dass die Leute mit denen du zu tun hast keine Vorurteile haben?

2. Mal angenommen es ist tatsächlich wahr, dass du öfter krank bist, seit du arbeitslos bist. Was glaubst du woran könnte das liegen?
Wäre es einfacher mit den alten Arbeitskollegen kontaktaufzunehmen, wenn du wieder Arbeit hättest? Glaubst du, dass dir durch die Arbeitslosigkeit eventuelle gute Freundschaften, die sich mit alten Arbeitskollegen gebildet hätte, verloren gehen?

Hast du Kinder? Wenn ja, hätte ich dazu auch noch einpar fragen. ;)
  • Zum Seitenanfang

Flanders

IM: Klugscheissendes Fingertier

Beiträge: 5 468

Level: 42 [?]

Erfahrungspunkte: 3.018.020

Nächstes Level: 3.025.107

5

Sonntag, 7. Februar 2010, 19:46

Ist "Hartz IV" politisch nicht korrekt? Da ich diesen Begriff sehr oft lese, auch in wissenschaftlichen Büchern, habe ich nicht gedacht, dass da so ein Unterschied besteht. Zumal unsere Fachlehrerin auch immer diesen Begriff benutzt. Mit ihr habe ich sogar das Thema "Leben mit Hartz IV" festgelegt. Aber danke für den Tipp.
Es ist halt der umgangssprachliche Begriff. Fachlich korrekter wären die Begriffe: Arbeitslosengeld II, Leistungen nach SGB II oder SGB XII, Sozialgeld (für Kinder in der Bedarfsgemeinschaft), Grundsicherung für Arbeitssuchende (SGB II) bzw. Grundsicherung im Alter und bei voller Erwerbsminderung (SGB XII).

Ja, für die Rechtschreibefehler entschuldige ich mich. Deutsche Rechtschreibung ist wahrlich nicht meine Stärke. ;) Aber ich werde mich bemühen!
Das ist doch schonmal lobenswert! :D

1. Könntest du evtl. die Vorurteile zu deiner früheren Tätigkeit konkretisieren?
Ich hab mit Kinder- und Jugendlichen gearbeitet und konnte da die Inhalte sehr eigenverantwortlich einteilen. Daher befürchten die meisten AGs ich könne mich nicht mehr unterordnen. Wird in fast jedem Gespräch (wenn es soweit kommt) gefragt.

Welche Reaktionen zeigen denn die anderen Personengruppen längerfristig gesehen?
Keine ungewöhnlichen. Einige Freunde fragen manchmal an, ob man Interesse an abgelegten Kinderklamotten haben. Aber das muss nicht unbedingt an der Arbeitslosigkeit liegen.

Also entfernen sie sich eher von dir? Oder wird die Arbeitslosigkeit dadurch öfter zum Gesprächsstoff? Erkennst du hier Unterschiede zu den Bekantschaften bevor du Arbeitslos wurdest?
Der Freundeskreis hat sich fast nicht geändert und die Gesprächsthemen eigentlich auch nicht. Natürlich wird das Thema manchmal angesprochen, aber nicht besonders häufig.

Unbekannte Gesprächspartner sind meistens peinlich berührt, da ich ziemlich offen über das Thema sprechen kann (für einige zu offen). Kritisch wird es meistens wenn es ins Politische abtrifftet.

Gibt es Beispiele für Vorurteile, die du widerlegst? Heißt dieses Widerlegen, dass du mit den Leuten erst darüber sprichst, ohne dass sie wissen das du arbeitslos bist oder achtest du eher darauf, dass die Leute mit denen du zu tun hast keine Vorurteile haben?
Sagen wir, ich achte darauf, dass der erste Eindruck gebildet wurde, bevor ich mich "oute".

2. Mal angenommen es ist tatsächlich wahr, dass du öfter krank bist, seit du arbeitslos bist. Was glaubst du woran könnte das liegen?
Vermutlich psychosomatisch.

Wäre es einfacher mit den alten Arbeitskollegen kontakt aufzunehmen, wenn du wieder Arbeit hättest? Glaubst du, dass dir durch die Arbeitslosigkeit eventuelle gute Freundschaften, die sich mit alten Arbeitskollegen gebildet hätte, verloren gehen?
Ja.

Hast du Kinder? Wenn ja, hätte ich dazu auch noch einpar fragen. ;)
Ja
Alle Beiträge sind als Laien-Tipps zur verstehen. Für die Richtigkeit kann keine Garantie gegeben werden. Das gilt auch für Tiernahrung.

Der ARGE-Dreisatz: Warum? Wo steht das? Können Sie mir das schriftlich geben?

Beiträge ohne Großschreibung, Absätze oder Satzzeichen (Buchstabenblöcke), sowie mit kreativen unleserlichen Schriftarten und -farben mag ich nicht. Außerdem sind Satzzeichen und "Smilies" keine Rudeltiere und treten in freier Wildbahn immer einzeln auf.
  • Zum Seitenanfang

Glaedr

Anfänger

Beiträge: 5

Level: 10 [?]

Erfahrungspunkte: 1.064

Nächstes Level: 1.454

6

Sonntag, 7. Februar 2010, 21:37

Nocheinmal vielen Dank dafür, dass du dir die Zeit nimmst mir zu helfen!

Folgende Fragen drehen sich um die Auswirkung des Arbeitslosengeld II auf deine Kinder:

Glaubst du, dass deine Kinder in der Bildung Nachteile haben? Wenn ja, wie wirkt sich das aus?
Haben es deine Kinder schwerer Freunde zu finden?
Du hast in deiner Antwort abgelegte Kinderkleidung erwähnt. Wird das eher zur Option als im Vergleich zu vorher? Oder gibt es hier keine Auswirkungen?
Legst du wegen deines Schicksals mehr Wert auf die Bildung deiner Kinder, zum Beispiel durch häufigeres Helfen bei Hausaufgaben, Ausbau der Stärken, Behebung der Schwächen als du es sonst tun würdest oder du es von anderen kennst?
Wenn deine Kinder schon älter sind wäre noch Interessant, wie sich die Arbeitslosigkeit auf die Freizeitbeschäftigungen deiner Kinder auswirkt. Könntest du eventuell, wenn du Arbeit hättest, deinen Kindern mehr erlauben? Also bezüglich Sportvereinen, Freizeitparks, Kino, Urlaub?
Bekommen deine Kinder Taschengeld?

Und noch einmal eine allgemeine Frage: Mir ist der Unterschied zwischen Bundesagentur für Arbeit und ARGE nicht so ganz klar. Kannst du mir da weiterhelfen?

Nocheinmal vielen lieben Dank!
  • Zum Seitenanfang

Flanders

IM: Klugscheissendes Fingertier

Beiträge: 5 468

Level: 42 [?]

Erfahrungspunkte: 3.018.020

Nächstes Level: 3.025.107

7

Sonntag, 7. Februar 2010, 23:20

Also die Bildungsfragen gehen ins Leere, meine Kinder sind dafür noch zu jung. Und für die Kinder haben wir eigentlich noch immer genügend Geld übrig gehabt.



Früher gab es das Arbeitsamt (Arbeitslosengeld, heute: Bundesagentur) und das kommunale Sozialamt (Sozialhilfe). Mit dem 4. Gesetzespaket der Hartz-Kommission wurden dann für ALG II die Arbeitsgemeinschaften (kurz: ARGEn) zwischen den beiden Ämtern gebildet. Bis 2010 müssen diese Arbeitsgemeinschaften umstrukturiert werden, weil sie momentan nicht verfassungskonform sind (ich glaube es geht um die Verknüpfung von Bundeskompetenzen mit den kommunalen Aufgaben).

So, das dürften jetzt genügend Basics für deine weiteren Nachforschungen sein.
Alle Beiträge sind als Laien-Tipps zur verstehen. Für die Richtigkeit kann keine Garantie gegeben werden. Das gilt auch für Tiernahrung.

Der ARGE-Dreisatz: Warum? Wo steht das? Können Sie mir das schriftlich geben?

Beiträge ohne Großschreibung, Absätze oder Satzzeichen (Buchstabenblöcke), sowie mit kreativen unleserlichen Schriftarten und -farben mag ich nicht. Außerdem sind Satzzeichen und "Smilies" keine Rudeltiere und treten in freier Wildbahn immer einzeln auf.
  • Zum Seitenanfang

Aspartam

Keep Smiling

Beiträge: 794

Geschlecht: Männlich

Wohnort: NRW

Beruf: Unwichtig

Level: 33 [?]

Erfahrungspunkte: 540.661

Nächstes Level: 555.345

8

Sonntag, 7. Februar 2010, 23:21

Die Jobcenter sind für die Vermittlung von Arbeit zuständig. Sie bieten
kurzfristige, sowohl als auch langfristig vermittelbare Jobs an,
allerdings auf der Ebene, dass die Leute halt vermittelbar sind. Sie
sind auch für mich in dem Sinne keine direkte Behörde, sondern sind
lediglich zur Verwaltung der Arbeitslosen da.

Die Bundesagentur für Arbeit hingegen ist für mich sowas wie die
übergestellte Behörde, die die gesamten Verwaltungsgänge und den
gesamten Verwaltungsapparat im Bundesgebiet hinterherziehen.

Die Jobcenter verwalten Arbeitslosigkeit auf Höhe der Landesebene,
während die Bundesagentur für Arbeit für die Statistiken und den
gesamten restlichen Verwaltungsaufwand auf Bundesebene zuständig
zeichnet.


MfG,Aspartam
  • Zum Seitenanfang

bea66

Anfänger

Beiträge: 36

Geschlecht: Weiblich

Wohnort: Berlin

Level: 19 [?]

Erfahrungspunkte: 21.379

Nächstes Level: 22.851

9

Montag, 8. Februar 2010, 07:46

RE: Facharbeit über das Leben mit Hartz IV

Hallo zusammen,

Ich schreibe momentan eine Facharbeit über die Lebenssituation von Hartz IV empfängern, insbesondere Familien.
Hat vielleicht jemand von euch, der Hartz IV empfängt/empfing, Lust und Zeit mir ein par Fragen dazu zu beantworten?


Ihr könnt mir gerne öffentlich oder auch per PN antworten!

Ich hoffe das ihr mir weiterhelfen könnt!
Liebe Grüße
Glaedr
Ich würde dir auch gern ein paar Fragen beantworten, weiß aber nicht, wie das mit PN geht. ;(
Per Email könnte ich dir mal kurz meine Erfahrungen mitteilen.
  • Zum Seitenanfang

Aspartam

Keep Smiling

Beiträge: 794

Geschlecht: Männlich

Wohnort: NRW

Beruf: Unwichtig

Level: 33 [?]

Erfahrungspunkte: 540.661

Nächstes Level: 555.345

10

Montag, 8. Februar 2010, 08:59

Hallo bea66,

auf das Profil von Glaedr gehen und dann rechts,bei Optionen, auf persönliche Nachricht senden gehen.


MfG,Aspartam
  • Zum Seitenanfang

bea66

Anfänger

Beiträge: 36

Geschlecht: Weiblich

Wohnort: Berlin

Level: 19 [?]

Erfahrungspunkte: 21.379

Nächstes Level: 22.851

11

Montag, 8. Februar 2010, 11:11

Hallo bea66,

auf das Profil von Glaedr gehen und dann rechts,bei Optionen, auf persönliche Nachricht senden gehen.


MfG,Aspartam
Danke, habs gefunden, bin aber so ich mich erinnere, einen anderen Weg gegangen.
Ist ja peinlich, wenn man das nicht findet...

Trotzdem Danke für deine Hilfe.

bea66
  • Zum Seitenanfang

Zwirli

unregistriert

12

Montag, 8. Februar 2010, 22:41

Regelsätze und Pauschalen besser an den Bedarf anpassen
Das wäre ein Schub für die Tabak und Alkoholindustrie.
  • Zum Seitenanfang

kralle

Hamburger Urgestein

Beiträge: 1 901

Geschlecht: Weiblich

Wohnort: Hamburg

Beruf: Klabauterfrau

Level: 41 [?]

Erfahrungspunkte: 2.202.825

Nächstes Level: 2.530.022

13

Montag, 8. Februar 2010, 23:14

Achja?

Das entspräche dann ja total dem "Hartzie"-Image, welches in den Medien propagiert wird.

Die Realität sieht oft anders aus, auch für mich als sog. "ältere" Single-Dame...
(bin bald 59, wer -zum Teufel- hat noch Arbeit für mich?)
  • Zum Seitenanfang

Zwirli

unregistriert

14

Montag, 8. Februar 2010, 23:26

Äh wie bitte? In den Medien?
  • Zum Seitenanfang

kralle

Hamburger Urgestein

Beiträge: 1 901

Geschlecht: Weiblich

Wohnort: Hamburg

Beruf: Klabauterfrau

Level: 41 [?]

Erfahrungspunkte: 2.202.825

Nächstes Level: 2.530.022

15

Montag, 8. Februar 2010, 23:33

Zum Bleistift bei BILD, RTL oder SAT-Doof:

Arno Döbel, der faulste Hartzie, aber Bier und Tabak aufm Tisch...

DAS wollen die Leute doch sehen, aber die Realität, die sehen nur wir Betroffenen selber...
  • Zum Seitenanfang

low_budget

Anfänger

Beiträge: 55

Level: 20 [?]

Erfahrungspunkte: 24.374

Nächstes Level: 29.658

16

Dienstag, 9. Februar 2010, 13:38


DAS wollen die Leute doch sehen, aber die Realität, die sehen nur wir Betroffenen selber...


Leider muss ich sagen (arbeite im u25-Bereich), dass das oft die Realität ist. Das traurigste daran (denn traurig ist daran einiges) ist, dass dadurch die in Misskredit geraten, die sich bemühen.
  • Zum Seitenanfang

Glaedr

Anfänger

Beiträge: 5

Level: 10 [?]

Erfahrungspunkte: 1.064

Nächstes Level: 1.454

17

Dienstag, 9. Februar 2010, 16:39

Hallo zusammen,

erst einmal vielen Dank für eure rege Beteiligung und eure Angebote. Allen, die sich bereit erklärt haben mir zu helfen, werde ich spätestens Morgen den Fragenkatalog zusenden. Momentan geht das nicht, da mein Word-Programm gerade aufgegeben hat und ich gerade keinen anderen Internetfähigen Computer zur Verfügung habe.

Danke, bis Morgen
Glaedr
  • Zum Seitenanfang

Ähnliche Themen